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 Unveil The World

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Unveil The World
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BeitragThema: Unveil The World   Sa Sep 23, 2017 11:06 pm


Storyline:

Unsere Gründungsgeschichte der kleinen Hafenstadt Montgrove im süden Alaskas begann mit dem Gründervater Captain Mortimer LaSalle. Seine Logbucheinträge sind im Stadtmuseum für alle Lesbar in einer Vitrine an der Außenwand angebracht.

Zitat von M. LaSalle
Logbucheintrag der Unicorn vom 7. Juli 1775

Segeln mit einer Crew von 20 Personen über die Ostsibirische See durch die Arktis. Versuchen die Welt hinter dem Eis zu erforschen und als Entdecker in die Geschichte einzugehen. Vorräte sind genug vorhanden. Die Mannschaft ist guter Dinge und das Wetter hält sich. Wir sollten den kurzen arktischen Sommer nutzen können um sicher um den Pol zu segeln. Wir starten mit zwei Schiffen: Die Unicorn ist das Flaggschiff, die kleine Harpie soll unser Anker sein, wenn etwas schief läuft.

Logbucheintrag der Unicorn vom 22. Juli 1775
Der Großteil der Vorräte ist kurze Zeit nach dem Aufbruch verdorben. Leiden bereits jetzt schon unter großem Hunger. Krankheit hat um sich gegriffen. Wollen in Alaska Station machen. Brauchen neue Vorräte und Medikamente. Leider ist das Packeis zu fest, als dass die Unicorn hindurch kann. Wir müssen über die Beringstraße in den Pazifik ausweichen. Im Süden Alaskas wollen wir uns mit der Harpie treffen. Das Meer hat sich gegen uns verschworen. Meine Mannschaft stirbt mir unter den Fingern weg. Wir schaffen es nicht zum Hafen. Doch die Männer sprechen von seltsamen Gesängen des Nachts, je näher wir dem Pazifik kommen. Ich höre die Stimmen nachts ebenfall. Jeden Morgen ist der Kurs falsch. Ich weiß nicht wieso. Vielleicht haben wir einen Geist auf dem Schiff. Wir sind unsicher. Keiner scheint das Steuer in der Hand zu halten in der Nacht. Aber dennoch steuern wir auf eine Landmasse zu, die nicht auf meiner Karte verzeichnet ist. Sobald ich nachts versuche den Kurs zu bestimmen, setzt mein Gehirn aus.

Logbucheintrag der Unicorn vom 25. Juli 1775
Wir sind auf Grund gelaufen.


Am 25. Juli 1775 behauptete der Captain und Gründevater steif und fest, seine halbe Mannschaft sei von Meereswesen in die tiefen der See gezerrt und verspeist worden. Ihm wollte niemand so recht glauben. Die einheimischen Inuit hingegen beschworen den Seemann dazu, sich von dem Ort fern zu halten, auf dem er gedachte die erste Hütte mit seinen Männern zu bauen. Selbst für den alaskanischen Frühling schien es viel zu bunt und zu fruchtbar zu sein. Für die Inuit war es ein heiliger Ort, für die Seeleute perfekt um sich unbeschwert nieder zu lassen. Keiner der beiden Kontrahenten wusste wirklich, was diesen Ort so besonders machte. Die einzige Süßwasserquelle bildete ein See von einem beachtlichen Durchmesser, von dem aus alles Leben zu sprießen schien. Er zog die Menschen in seinen Bann und auch anderes, Mysteriöseres. In den Jahren nach der Gründung häuften sich Berichte darüber, dass die Leichen der Schiffbrüchigen nicht in ihren Gräbern verweilen wöllten und man begann mit der noch heute geläufigen Tradition der Totenwache. Seltsame Epedemien schienen über den Ort Montgrove her zu fallen und die Sterberate stieg stetig an. Die Inuit selbst huldigten und opferten dem Ort immer wieder. Unter ihnen ist die Legende verbreitet, dass dort der große Geist beheimatet ist und die Siedler ihn gekränkt hätten. Über die Jahre und Jahrzehnte verflogen die Legenden und Mythen immer mehr und werden heute als gruselige Sagengeschichten den Kindern der Stadt erzählt, damit sie sich vom Wald oder dem See in dunklen Nächten fern halten. Doch der See ist magisch, das kann niemand so recht leugnen. Er scheint alles mögliche anzuziehen und in der Stadt selbst geht es sichtlich nicht immer mit rechten Dingen zu. Etwas scheint mit dem See nicht zu stimmen, doch die Menschen haben die Sensibilität dafür verloren. Vielleicht findet ja irgendwann jemand den kleinen mikrigen Kristall auf dem Grund des Sees, der in einer Zeit aus dem All gekommen war, in der noch keine Menschen auf dieser Erde wandelten. Ein kleiner Kristall, der dafür verantwortlich ist, dass die Magie in Montgrove niemals aussterben kann.


____________________________________________________

Die Sache mit der Mythologie:

Da wir euch so viel Möglichkeiten wie nur irgendwie anmaßend geben wollen ist es so geregelt, dass wir keinen Gott und keinen Teufel haben. Die Sache mit der Nachwelt ist demnach so geregelt, dass wir mehrere Himmel und mehrere Höllen haben in denen Existenzen erschaffen wurden die z.B. Engel oder Dämonen sind oder eben Bewohner wie Hel, Hades, Persephone oder Zeus und Odin und Donar. Es gibt demnach auch Valhall oder den Olymp jedoch existieren diese mythologischen Himmel und Höllen nebeneinander in einer anderen Dimension in die nur dort geborene Wesen oder verstorbene Seelen eingehen können. Es gibt ebenso mehrere Unterwelten in denen nekrotische Wesen leben und geboren werden können wie z.B. Liche und Ghoule. Fürs Erste sind die Himmel und Höllen jedoch nicht bespielbar, auch die nekrotischen Reiche nicht.
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